Wenn die Tage im Januar kurz sind und das Licht knapp, leiden nicht nur wir unter dem Winterblues – auch unsere Zimmerpflanzen spüren den Unterschied. Viele beliebte Grünpflanzen brauchen deutlich mehr Licht, als wir denken. Doch mit ein paar einfachen Tricks kannst du sie gut durch die dunkle Jahreszeit bringen!
Schau dir deine Kübelpflanzen und überwinternden Stauden einmal ganz genau an:
Frostschäden früh erkennen heißt: Im Frühjahr bessere Chancen auf neue Triebe!
Auch wenn’s draußen tagsüber mild wirkt – Nächte können noch ordentlich frostig sein! Kübelpflanzen sind besonders gefährdet, weil der Frost direkt an die Wurzeln kommt.
DIY-Isolierideen:
Tipp: Bei empfindlichen Pflanzen zusätzlich eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenstücken auf die Erde legen.
Im Winter brauchen Pflanzen viel weniger Wasser – besonders, wenn sie kühl und hell stehen. Das größte Risiko: Staunässe! Sie lässt Wurzeln faulen und macht deine Pflanze anfällig für Krankheiten.
So vermeidest du’s:
Schnee ist nicht gleich der Feind! Ein lockeres Schneepolster kann sogar isolierend wirken. Aber: Schwere Eisschichten auf Zweigen oder Kübeln vorsichtig entfernen, damit nichts abbricht oder dauerhaft geschädigt wird.
Mit etwas Aufmerksamkeit, weniger Gießwasser und gutem Schutz von unten bleiben deine Lieblinge fit – bis es bald wieder heißt: Raus mit den Blüten, rein ins Gartenleben!